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Das sind wir.

Die Swingfoniker – das sind nicht nur Stimmen in Sopran, Alt, Tenor und Bass. Hinter jedem Ton stehen Menschen, die gerne miteinander singen, lachen, proben, auftreten und unterwegs sind. Manche von uns sind schon seit den ersten Jahren dabei, andere erst seit kurzer Zeit. Einige bringen jahrzehntelange Chorerfahrung mit, andere entdecken bei uns gerade erst, wie viel Spaß gemeinsames Singen machen kann.
 

Was uns verbindet, ist die Freude daran, gemeinsam Musik entstehen zu lassen. Denn ein Chor funktioniert nur miteinander: zuhören, aufeinander reagieren, sich gegenseitig tragen – und am Ende aus vielen einzelnen Stimmen einen gemeinsamen Klang machen. Und weil Chorleben nicht an der Bühnenkante endet, gehören für uns auch Chorwochenenden, Reisen, gemeinsame Unternehmungen und natürlich die vielen kleinen Momente rund um die Proben dazu.

Chorleiter Lutz Peller

Musik begleitet Lutz Peller schon sein ganzes Leben. Bereits als Kind sang er im Erler Kinderchor, später studierte er Musik in Essen und Duisburg und qualifizierte sich unter anderem in Gesang und Dirigieren. Seit der Gründung 1992 leitet Lutz die Swingfoniker. Von Jazz, Gospel und Pop bis Rock und Klassik liebt er die musikalische Vielfalt – ob a cappella, mit Band oder großem Orchester. Dabei geht es ihm um mehr als den richtigen Ton: Gemeinschaft, Freude am Singen und der Spaß daran, zusammen etwas Besonderes entstehen zu lassen. Ganz nach dem Motto: „The beat goes on.“

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Das Vorstandsteam

Hinter den Kulissen sorgt unser Vorstand dafür, dass bei den Swingfonikern auch organisatorisch alles im Takt bleibt. Hubert Wolf als 1. Vorsitzender, Sonja Schiemann als 2. Vorsitzende, Martina Lapschies als Kassiererin, Joachim „Jochen“ Jankowski als Schriftführer und Michael Pütz als Beisitzer kümmern sich gemeinsam um alles, was unser Vereins- und Chorleben am Laufen hält.

Mit viel Engagement, guten Ideen und einer Portion Humor sind sie für den Chor da – und natürlich stehen sie genauso gerne mit uns auf der Bühne.

Unsere Geschichte

Die Geschichte der Swingfoniker beginnt am 22. Mai 1992. Ehemalige Mitglieder des Erler Kinderchores schließen sich zu einem neuen Chor zusammen. Unter dem Namen Singphoniker beginnt eine musikalische Reise, die bis heute andauert.

Schon im Dezember 1993 steht der junge Chor beim ersten öffentlichen Konzert im Haus Nolte in Gelsenkirchen-Horst auf der Bühne. Weitere Auftritte folgen schnell. 1995 entstehen bei der Produktion der ersten CD "Lieder aus aller Welt" die ersten eigenen Aufnahmen, 1997 wirken die Singphoniker beim ZDF-Sonntagskonzert anlässlich der Bundesgartenschau in Gelsenkirchen mit.

1999 stellt sich der Chor erstmals dem Wettbewerb des Sängerbundes und erhält den Titel „Leistungschor für Jazz-Pop-Gospel“.

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Ein wichtiger Einschnitt

Ein wichtiger Einschnitt folgt 2002: Aus den Singphonikern werden die Swingfoniker. Der neue Name passt bestens zu einem Chor, der sich musikalisch ohnehin nie auf eine einzige Stilrichtung festlegen wollte.
 

In den folgenden Jahren wird viel gesungen – und viel gereist. Konzerte mit anderen Chören, Big Bands, Musikschulen und Orchestern führen die Swingfoniker auf unterschiedlichste Bühnen. Besonders herzlich entwickelt sich die Freundschaft mit dem italienischen Männerchor Coro Monte Peralba. Gegenseitige Besuche und Konzertreisen nach Italien werden zu unvergesslichen Erlebnissen.
 

2009 folgt die nächste besondere Auszeichnung: Beim Sing-&-Swing-Festival des Chorverbandes in Köln ersingen sich die Swingfoniker den Titel „Konzertchor“. Im selben Jahr geht es auf Chorreise ins französische Embrun.

Durch Höhen und Tiefen

Auch ungewöhnliche Konzertideen gehören längst zu unserer Geschichte. Von Quer-Beat und Sweet Sixties über Gospelkonzerte bis zum musikalischen Westerntreck Bonanza – wir probieren gerne Neues aus. Eine eigene Tradition ist außerdem der Erler Kaffeeklatsch, bei dem Konzert und gemeinsames Kaffeetrinken mit selbst gebackenem Kuchen zusammengehören.
 

2012 feiern die Swingfoniker ihr 20-jähriges Bestehen und nehmen die CD Best of Swingfoniker auf. Fünf Jahre später folgt das große Jubiläumskonzert zum 25. Geburtstag unter dem passenden Motto „Ein Pott voll Harmonie“.

2020 bringt die Corona-Pandemie das Chorleben plötzlich zum Stillstand. Doch verstummen kommt für uns nicht infrage. Sobald es möglich ist, wird wieder gemeinsam geprobt – zeitweise sogar draußen auf der Wiese. Denn gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig Musik und Gemeinschaft sein können.
 

Seitdem geht unsere Geschichte weiter. Mit neuen Liedern, neuen Konzerten und neuen Erinnerungen – aber mit derselben Freude am gemeinsamen Singen, mit der 1992 alles angefangen hat.

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